Eine Million Tickets: „Pumuckl und das große Missverständnis“ erreicht Kino-Meilenstein

Szenenbild "Pumuckl und das große Missverständnis" (über Constantin Film)
Szenenbild "Pumuckl und das große Missverständnis" (über Constantin Film)

Der Kinofilm Pumuckl und das große Missverständnis hat zum Jahresbeginn eine zentrale Marke überschritten. Über die Feiertage hinweg wurden mehr als eine Million Kinotickets in Deutschland verkauft. Damit gehört der Familienfilm zu den fünf erfolgreichsten deutschen Kinoproduktionen des Jahres 2025, die diese Schwelle erreicht haben.

Erfolg auch im deutschsprachigen Raum

Nicht nur in Deutschland, auch in der gesamten DACH-Region stößt der Film auf großes Publikum. Nach Angaben der Produktion wurden über 1,2 Millionen Tickets in Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft. Der Kinostart erfolgte am 30. Oktober 2025.

Handlung: Streit im Sommer bei Pumuckl und Eder

Inhaltlich erzählt der Film von einem ereignisreichen Sommer bei Pumuckl und seinem menschlichen Gegenpart Eder. Ein Ausflug aufs Land, neue Begegnungen und private Verpflichtungen führen dazu, dass die Kommunikation zwischen beiden zunehmend stockt. Ein Missverständnis bringt ihre gewohnte Ordnung ins Wanken und stellt die Beziehung der Figuren auf die Probe.

Bekannte Figuren, moderne Technik

Regie führte erneut Marcus H. Rosenmüller, der bereits für die Serie „Neue Geschichten vom Pumuckl“ verantwortlich war. Die Rolle des Florian Eder übernimmt Florian Brückner. Pumuckl wird von Maximilian Schafroth gesprochen; seine Stimme wurde technisch so bearbeitet, dass sie an die bekannte Originalstimme von Hans Clarin erinnert.

Weitere Rollen übernehmen unter anderem Matthias Bundschuh, Gisela Schneeberger, Ilse Neubauer, Frederic Linkemann, Robert Palfrader und Anja Knauer.

Produktion und Förderung

Der Film ist eine Produktion von NEUESUPER in Zusammenarbeit mit RTL Deutschland und in Co-Produktion mit Constantin Film. Gefördert wurde das Projekt unter anderem durch den FilmFernsehFonds Bayern, den Deutschen Filmförderfonds, die Filmförderungsanstalt sowie die MFG Baden-Württemberg.

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